TIANJIN HOYITE RUBBER PRODUCTS CO.,LTD.
Crimpzangen-Sortiment: 1/4"-2" 4SP(6-51mm)
Spannung und Motor:380V(4 KW)/220V(3 KW)
Öffnen ohne Matrizen: 114mm
Hydraulikölbehälter: 40L(USE 32L)
Matrizen der Menge: 10 stes

Festlegen von Zielcrimpwerten: Vor dem Crimpen von Hydraulikschläuchen, Luftleitungen und anderen Armaturen können Bediener mit einem Mikrometer die Crimpposition der Crimpmatrize basierend auf Armatur und Armaturenspezifikationen genau einstellen. Wenn beispielsweise ein bestimmter Hydraulikschlauch und eine Armatur zusammencrimpen, kann ein Mikrometer dabei helfen, die anfängliche Crimpmatrizeposition präzise auf den entsprechenden Wert einzustellen. So wird sichergestellt, dass Armatur und Armatur nach dem Crimpen den Konstruktionsspezifikationen entsprechen und eine dichte und zuverlässige Verbindung gewährleistet ist. Echtzeitüberwachung des Crimpvorgangs: Während des Crimpvorgangs zeigt ein Mikrometer die Bewegungsdistanz und Crimptiefe der Matrize in Echtzeit an und bietet dem Bediener einen visuellen Überblick über den aktuellen Crimpmaßstatus. Wenn Abweichungen von den erwarteten Crimpmaßen erkannt werden, können die Parameter der Crimpmaschine, wie Druck oder Hub, umgehend angepasst werden, um Über- oder Untercrimpen zu vermeiden und die Produktqualität zu verbessern.
Bei Problemen mit der Produktqualität können die vom Mikrometer erfassten Crimpmaßdaten als wichtige Grundlage für die Rückverfolgbarkeit dienen. Durch die Überprüfung der Mikrometereinstellungen und Messprotokolle können die problematischen Stellen im Produktionsprozess analysiert werden, z. B. ob die Crimpmaße innerhalb eines bestimmten Zeitraums abgewichen sind. So können gezielte Verbesserungsmaßnahmen ergriffen und die Qualitätskontrolle gestärkt werden.


Die Form ist ein wichtiger Bestandteil des Presskopfes und besteht typischerweise aus mehreren Laschen, wobei sechs oder acht Laschen üblich sind. Die Innenfläche der Form weist eine spezifische Form und ein Muster auf, die auf die zu pressende Schlaucharmatur abgestimmt sind. Unterschiedliche Größen und Arten von Schlaucharmaturen erfordern Formen unterschiedlicher Größe und Form. Beispielsweise kann die Innenfläche der Form bei Standard-Hydraulikschlaucharmaturen eine konische Oberfläche und ringförmige Nuten aufweisen, um nach dem Pressen eine dichte Verbindung zwischen Armatur und Schlauch zu gewährleisten. Hochdruck-Schlaucharmaturen hingegen erfordern eine noch höhere Präzision und Härte, um dem höheren Druck standzuhalten.
Nachdem Schlauch und Anschlussstück in die Matrize am Matrizenkopf eingelegt wurden, wird die Crimpmaschine aktiviert und der Antriebsmechanismus beginnt zu arbeiten. Bei einem hydraulischen Antrieb beispielsweise beaufschlagt eine Hydraulikpumpe einen Hydraulikzylinder mit Druck und fördert Hydrauliköl. Dadurch wird ein Kolben und ein Schlitten zur Mitte hin bewegt, wodurch die Matrize allmählich geschlossen und das Schlauchanschlussstück gecrimpt wird. Während des Crimpvorgangs kann der Bediener den Crimpdruck und die Abmessungen mithilfe der Maschinensteuerung (z. B. Manometer und Mikrometer) in Echtzeit überwachen und anpassen, um sicherzustellen, dass das gecrimpte Schlauchanschlussstück die angegebene Verbindungsstärke und Dichtleistung erreicht. Nach Abschluss des Crimpvorgangs dreht sich der Antriebsmechanismus um, öffnet die Matrize und entnimmt die gecrimpte Schlauchbaugruppe.


Drucküberwachung in Echtzeit
Kontrolle des Pressdrucks: Beim Pressen von Schläuchen und Armaturen ist der richtige Druck erforderlich, um eine dichte Verbindung zwischen Armatur und Schlauch zu gewährleisten. Ein Manometer zeigt den von der Pressmaschine auf die Schlaucharmatur ausgeübten Druck in Echtzeit an und gibt dem Bediener einen visuellen Überblick über den aktuellen Druckstatus. Beispielsweise erfordern Hydraulikschläuche mit unterschiedlichen Wandstärken und Materialien unterschiedliche Pressdrücke. Das Manometer stellt sicher, dass der aktuelle Druck den angegebenen Pressdruckanforderungen entspricht. So werden lose Verbindungen aufgrund von zu geringem Druck oder Schäden an Schlauch und Armatur durch zu hohen Druck vermieden.
Bestimmung des Gerätebetriebszustands: Im Normalbetrieb bleibt der Druck der Pressmaschine in einem angemessenen Bereich. Ungewöhnliche Schwankungen oder ein Druck außerhalb des vom Manometer angezeigten Normalbereichs können auf eine Fehlfunktion hinweisen. Beispielsweise können Lecks im Hydrauliksystem oder defekte Ölpumpen anhand der Rückmeldung des Manometers erkannt werden. So kann der Bediener Geräteausfälle frühzeitig erkennen und weitere Schäden oder minderwertige Produkte vermeiden.
Wenn der Druck der Crimpmaschine die Belastungsgrenze von Gerät und Form überschreitet, kann dies zu Geräteschäden oder sogar Sicherheitsunfällen führen. Mit dem Manometer kann der Bediener den Druck jederzeit im Auge behalten. Sobald sich der Druck dem Grenzwert nähert oder diesen erreicht, können rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden, um den Gerätebetrieb zu stoppen und Schäden an Gerätekomponenten durch Überdruck, wie z. B. Formrisse, Rohrbrüche im Hydrauliksystem usw., zu vermeiden. So wird die Sicherheit des Geräts und die persönliche Sicherheit des Bedieners gewährleistet.



2025.08.12 Ilian new.